Corona-Krise: Erleichterungen bei Lohnsteueranmeldungen und Steuervorauszahlungen

In vielen Unternehmen sind die Arbeitsbedingungen in der Corona-Krise schwieriger geworden. Dadurch kann es geschehen, dass sie schuldlos die monatliche oder vierteljährliche Frist zur Anmeldung der Lohnsteuer überschreiten. Hier ermöglicht die Finanzverwaltung nun auf Antrag eine Fristverlängerung.

Auch die Unternehmer und Selbstständigen, denen die Umsatzeinbußen wegen der Krise bei gleichzeitig bestehenden Fixkosten Verluste bescheren, erhalten eine Erleichterung: Sie können die Einkommensteuer-Vorauszahlungen für 2020 auf 0 Euro setzen lassen und sogar rückwirkend mit einem neuen Pauschalverfahren die Vorauszahlungen im vergangenen Jahr herabsetzen (Verlustrücktrag).

Verlängerte Frist für Lohnsteueranmeldungen


Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit seinem Schreiben vom 23.04.2020 (IV A 3 - S 0261/20/10001 :005) die Finanzbehörden angewiesen, aktuell bei der Lohnsteueranmeldung Fristverlängerungen zu gewähren. „In weiten Teilen des Bundesgebietes sind Arbeitgeber durch das Coronavirus unverschuldet daran gehindert, die monatlichen oder vierteljährlichen Lohnsteuer-Anmeldungen fristgerecht abzugeben“, heißt es in dem Schreiben zur Begründung. Die betroffenen Unternehmen müssen die Fristverlängerung nach § 109 Absatz 1 der Abgabenordnung (AO) bei ihrem Finanzamt beantragen und auch nachweisen, dass sie oder der mit der Steueranmeldung Beauftragte unverschuldet das Einhalten der Frist versäumt haben. 

Die Finanzämter müssen den Einzelfall betrachten und dürfen die Frist um höchstens zwei Monate verlängern. Regulär ist bei monatlicher Lohnsteueranmeldung ist die einbehaltene Lohnsteuer spätestens am 10. Tag des Folgemonats ans Finanzamt abzuführen. Bei verspäteter Abgabe verlangt das Amt einen Säumniszuschlag. Dies soll durch die neue Regelung vermieden werden.

Bei aktuellen Verlusten: Verlustrücktrag ins Jahr 2019


Mit einer weiteren Regelung (BMF-Schreiben vom 24.04.2020, IV C 8 - S 2225/20/10003 :010) vereinfacht das BMF das Gegenrechnen aktueller Verluste mit der zu zahlenden Einkommensteuer des vergangenen Jahres. Nach § 10d Absatz 1 EStG ist auch ohne Corona-Krise bei negativen Einkünften im aktuellen Veranlagungszeitraum (hier: 2020) ein Verlustabzug im vorangegangenen Veranlagungszeitraum (hier: 2019) möglich. Die Höchstsumme beträgt dabei eine Million Euro, bei gemeinsam veranlagten Ehegatten zwei Millionen Euro.

Neu ist nun ein pauschal ermittelter Verlustrücktrag für Einkommen- und Körperschaftsteuer, und zwar auf die Vorauszahlungen, die 2019 geleistet wurden. Der Antrag ist schriftlich oder elektronisch (über die elektronische Steuererklärung ELSTER) zu stellen. Folgende Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein:
  • Der Steuerpflichtige ist noch nicht für 2019 veranlagt worden.
  • Die Regelung gilt nur für einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtige Personen, die im aktuellen Jahr Gewinneinkünfte oder Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (im Sinne des § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 2, 3 oder 6 EStG) erzielen.
  • Der Steuerpflichtige muss nachweisen, dass er von der Corona-Krise „unmittelbar und nicht unerheblich betroffen“ (BMF-Schreiben vom 24.04.2020) ist; als ein solcher Nachweis gilt, wenn der Antragsteller seine aktuellen Steuervorauszahlungen per Antrag hat auf null setzen lassen.


Pauschalverfahren für den Verlustrücktrag


Wer also entsprechend schwer von der Krise in Mitleidenschaft gezogen worden ist, sollte also zunächst beantragen, die Steuervorauszahlungen für das Jahr 2020 auszusetzen (siehe BMF-Schreiben vom 19.03.2020, IV A 3 -S 0336/19/10007 :002). Wird dem Antrag stattgegeben, erhält er die zum 10. März 2020 geleistete Vorauszahlung zurück. Gleichzeitig kann er, wenn er für das laufende Jahr erhebliche Verluste erwartet, die Vorauszahlungen von 2019 rückwirkend reduzieren und eine Erstattung erhalten. 

Hier kommt die neue Pauschale ins Spiel: Sie beträgt 15 % des für das Jahr 2019 erwarteten Gewinns oder eines vergleichbaren Betrags, der für die Berechnung der Steuervorauszahlungen im Jahr 2019 zugrunde gelegt wurde. Bei einem erwarteten Gewinn von 50.000 Euro sind dies also 7.500 Euro. Es gelten die Höchstgrenzen nach § 10d Absatz 1 Satz 1 EStG.

Stundung der Nachzahlung


Nun wird es etwas kompliziert. Wenn das Finanzamt dem Antrag des Steuerpflichtigen entspricht, erhält dieser eine entsprechende Erstattung der vorausgezahlten Steuern. Im Steuerbescheid für 2019 wird diese Erstattung jedoch wieder nachgefordert, weil die Erstattung eigentlich erst nach der Veranlagung für 2020 gewährt werden kann. Im Schreiben vom 24.04.2020 weist das BMF die Finanzbehörden an, diese Nachforderung auf Antrag zu stunden, und zwar bis einen Monat nach dem Steuerbescheid für 2020. Diese Stundung soll zinslos und unter dem Vorbehalt des Widerrufs erfolgen.

Bei der Veranlagung für 2020 gibt es dann drei Möglichkeiten, was mit der gestundeten Erstattung für Vorauszahlungen im Jahr 2019 geschieht:
  • Ergibt sich für 2020 ein Verlust, der durch den Verlustrücktrag (§ 10d Absatz 1 Satz 1 EStG) zu einer Steuerminderung für 2019 um mindestens in der Höhe der gewährten Erstattung führt, entfällt die gestundete Nachforderung. 
  • Ergibt sich – anders als befürchtet – für 2020 kein Verlust, der zu einem Verlustrücktrag berechtigt, dann wird die gestundete Nachforderung einen Monat nach dem Steuerbescheid für 2020 fällig.
  • Eventuell fällt der Verlustrücktrag auch geringer aus als die erstattete und nachgeforderte Summe; dann wird der Differenzbetrag zwischen dem Verlustrücktrag (z. B. 2.800 Euro) und der gestundeten Nachforderung (z. B. 7.500 Euro) einen Monat nach dem Steuerbescheid für 2020 fällig (in diesem Fall: 4.700 Euro).

Am Ende kann also auch eine erhebliche Nachforderung des Finanzamts stehen. Deshalb sollten Unternehmer und Selbstständige gut kalkulieren, ob sie das Geschäftsjahr 2020 mit einem Verlust beenden werden; falls nicht, sollten sie auf den Verlustrücktrag ins Jahr 2019 verzichten.


Erstellt von (Name) E.R. am 08.05.2020
Geändert: 02.06.2020 11:10:42
Autor:  Stefan Parsch
Quelle:  BMF-Schreiben vom 23.04.2020
Bild:  Bildagentur Panthermedia / ginasanders
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