Lohnfortzahlung im Krankheitsfall - Regeln und Tipps

Wenn ein Arbeitnehmer wegen Krankheit ausfällt, bekommt er sein Gehalt weiter. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nennt das der Gesetzgeber. Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer rund um die Lohnfortzahlung wissen müssen, hat Lohn1x1.de zusammengetragen. 

Wer mit Grippe oder gebrochenem Bein zuhause bleiben muss, bekommt dennoch weiter Gehalt – bis zu sechs Wochen lang. Diese weit verbreitete Sicherheit trifft im Großen und Ganzen zu und findet sich im Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG). Doch im Detail finden sich Unsicherheiten. So ensteht der Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nicht schon am ersten Arbeitstag. Und er endet keineswegs immer gleichzeitig mit dem Beschäftigungsverhältnis.
Wann ist ein Arbeitnehmer krank? 
Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beginnt mit der Krankmeldung beim Arbeitgeber. Die treffende Bezeichnung lautet "arbeitsunfähig". Ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung entsteht nur, wenn die Krankheit den Arbeitnehmer unfähig macht, seiner Arbeit nachzugehen. Das meldet der Arbeitnehmer zunächst dem Arbeitgeber. Spätestens nach dem dritten Krankheitstag muss ein Arzt die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Um welche Krankheit es sich handelt, muss der Arbeitgeber nicht erfahren. Übrigens gelten psychische Erkrankungen ebenso als Grund für eine Arbeitsunfähigkeit wie körperliche Krankheiten oder Unfallverletzungen.
 
Wichtig: Der Arbeitnehmer darf die Krankheit nicht selbst verschuldet haben. Ein eigenes Verschulden läge beispielsweise vor, wenn der Arbeitnehmer ausfällt, weil er 
  • betrunken Auto gefahren ist und einen Unfall verursacht hat, 
  • eine Schlägerei provoziert und dabei etwas abbekommen hat, 
  • eine besonders gefährliche Nebentätigkeit ausübt, 
  • eine Nebentätigkeit ausübt, die seine Kräfte überfordert. 

Sportunfälle gelten in der Regel nicht als selbst verschuldet. Das umfasst auch verletzungsintensive Sportarten wie Abfahrtski, Boxen Moto Cross oder Bergsteigen. Allerdings muss der Freizeitsportler dabei alle erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen einhalten. 

Die Lohnfortzahlung gilt auch für eine Kur. Bedingung: 
  1. Die Kur muss medizinisch notwendig sein. 
  2. Ein Sozialversicherungsträger muss die Kur genehmigt haben. 

Lohnfortzahlung erst nach der 4. Woche 

Erst wenn der Arbeitnehmer 4 Wochen im Betrieb hinter sich gebracht hat, muss ihm der Arbeitgeber bei Krankheit das Gehalt weiterzahlen. Erkrankt der Arbeitnehmer in den ersten vier Wochen, muss er bei der Krankenkasse Krankengeld beantragen. Die Krankenkasse zahlt das Krankengeld aber nicht automatisch vier Wochen lang. Nach dem Ende der vierten Woche tritt der Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall in Kraft. 

Beispiel: Arbeitnehmer A. hat vor drei Wochen eine neue Stelle angetreten und bekommt die Grippe. Er muss nun den Arbeitgeber informieren und einen Arzt aufsuchen. Der Arzt bescheinigt die Arbeitsunfähigkeit für die kommenden zwei Wochen. Mit dieser Arbeitsunfähigkeit muss A. bei seiner Krankenkasse Krankengeld beantragen. Die Krankenkasse bewilligt das Krankengeld – allerdings nur für eine Woche. Danach tritt der Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ein – für maximal sechs Wochen. 

Lohnfortzahlung für jede neue Krankheit von Neuem 

Der sechswöchige Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall gilt für jede neue Krankheit aufs Neue. Allerdings nur, wenn der Arbeitnehmer nicht bereits arbeitsunfähig ist. 

Beispiel: Arbeitnehmer B. hütet wegen eines Infektes das Bett und verstaucht sich während dieser Zeit den Knöchel, beispielsweise weil er unvorsichtig aus dem Bett gestiegen ist. In diesem Fall begründet die Knöchelverletzung keinen neuen sechswöchigen Anspruch auf Lohnfortzahlung. 

Ist der Arbeitnehmer von einer Krankheit aber wieder genesen und erkrankt dann erneut, entsteht ein neuer Anspruch auf sechs Wochen Lohnfortzahlung, wenn es die Krankheit erfordert. Für den Arbeitnehmer B. bedeutet das: Hat er den Infekt überwunden und verstaucht sich den Knöchel beim Aufstehen am ersten Arbeitstag, dann bekommt er wieder bis zu sechs Wochen lang Lohn vom Arbeitgeber. Wenn die Verletzung es – wie gesagt – erfordert. 

Anders sieht es aus, wenn der Arbeitnehmer wegen derselben Krankheit erneut ausfällt und er bereits sechs Wochen lang seinen Lohn bekommen hat. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer dann von vornherein Krankengeld beantragen. 

Beispiel: Arbeitnehmer C. erleidet einen Burnout. Der Arzt diagnostiziert eine Depression. Es folgen sechs Wochen Behandlung in einer Klinik. Danach geht C. wieder arbeiten. Doch nach drei Wochen erleidet er erneut einen Zusammenbruch. Da der Arbeitgeber bereits sechs Wochenlang den Lohn gezahlt hat, während C. stationär behandelt worden ist, muss er jetzt nicht mehr zahlen. Die Krankenkasse muss mit Krankengeld einspringen. 

Erst nach Ablauf von sechs Monaten entsteht dem Arbeitnehmer ein neuer Anspruch auf sechs Wochen Lohnfortzahlung, wenn er wegen einer früheren Krankheit erneut ausfällt. Für C. hieße das: Hätte er seinen zweiten Nervenzusammenbruch erst sechs Monate nach dem ersten erlitten, dann hätte er erneut Anspruch auf sechs Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. 

Wichtig: Dieser Anspruch entstünde auch dann, wenn C. während dieser sechs Monate aus anderen Gründen krank gewesen ist. 

Entgeltfortzahlung: Lohn plus …. 

Wenn ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt nicht am Arbeitsplatz erscheinen kann, dann bekommt er bis zu sechs Wochen lang sein Gehalt weiter. Doch was genau zählt eigentlich zum Entgelt im Sinne des EntgFG? Neben dem arbeitsvertraglich vereinbarten Gehalt stehen dem Arbeitnehmer alle Bezüge zu, die er üblicherweise auch für seine Arbeit bekäme. Darunter fallen beispielsweise: 
  • Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit 
  • Provisionen 
  • Gefahrenzulagen 
  • Aufwendungsersatz, wenn der Aufwand auch während der Krankheit anfällt. 
  • Natürlich muss auch ein erkrankter Arbeitnehmer von Lohnerhöhungen profitieren. 

Kurz: Der Arbeitgeber muss den Durchschnittsverdienst eines Arbeitnehmers errechnen und dem erkrankten Arbeitnehmer diesen Betrag als Entgelt zahlen. Nicht zahlen müssen Arbeitgeber Leistungen, die in direktem Zusammenhang mit der geleisteten Arbeit stehen. Darunter fallen beispielsweise: 
  • Überstunden 
  • Schmutzzulage 

Der Arbeitgeber darf bei der Berechnung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall Sonn- und Feiertage nicht herausrechnen, wenn er das nicht auch für alle anderen Mitarbeiter tut. 

Dauer der Lohnfortzahlung 

Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall setzt ein Arbeitsverhältnis voraus. Endet das Arbeitsverhältnis, dann endet auch der Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. 

Beispiel: Arbeitnehmer D. arbeitet in einem befristeten Beschäftigungsverhältnis, das am 30. Juni endet. Am 20. Mai fängt er sich einen Magen-Darm-Infekt zu. Der Arzt schreibt ihn für die nächsten zwei Wochen arbeitsunfähig. Der Arbeitgeber muss in diesem Fall jedoch nur bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses den Lohn fortzahlen. 

Nur in wenigen Fällen hat der Arbeitgeber über das Ende des Arbeitsverhältnisses hinaus Anspruch auch Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. 
  • Der Arbeitgeber hat den Arbeitnehmer wegen dessen Arbeitsunfähigkeit gekündigt. 
  • Das gilt auch, wenn das Arbeitsverhältnis auf Veranlassung des Arbeitgebers während der Arbeitsunfähigkeit mit einem Aufhebungsvertrag endet. 
  • Der Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht auch dann über das Ende des Arbeitsverhältnisses hinaus fort, wenn der Arbeitnehmer aus Gründen gekündigt hat, die der Arbeitgeber zu verantworten hat. 

Der Gesetzgeber will durch diese Regelungen verhindern, dass sich der Arbeitgeber eines arbeitsunfähigen Mitarbeiters zu entledigen versucht.


letzte Änderung W.V.R. am 09.09.2019
Autor(en):  Wolff von Rechenberg
Quelle:  BMAS, Gesetze im Internet
Bild:  © panthermedia.net / Lars Zahner

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Seiten: Zurück 1 2 3 Vor

12.01.2018 09:25:05 - Gast

Hallo, ich würde mich auf jeden Fall erkundigen. Wäre deine einzige Chance, entlastet zu werden. Neuberechnung des Unterhalts kommt auch nicht in Frage, weil deine Krankheit ja (hoffentlich) nicht dauerhaft ist. Gute Besserung
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24.01.2018 22:54:55 - Gast

Hallo.Zu meiner Angelegenheit kann ich leider keine Infos finden.Vielleicht bekomme ich ja so die Info?Folgender Fall:Arbeitnehmer x ist nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit erkrankt.Dauer beträgt 3,5 Monate am Stück jedoch mit 3 verschiedenen Diagnosen.Diagnose 1 ging 5,5 Wochen.Danach erfolgte eine Operation wonach Patient weitere 4 Wochen arbeitsunfähig ist.Es erfolgte eine weitere Operation welche wieder mit 6Wochen Arbeitsunfähigkeit erfolgte.Danach ging x wieder arbeiten.Wer ist in diesem Fall für die Lohnfortzahlung nach der 6. Woche zuständig? Vielen Dank SS
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25.01.2018 08:30:27 - HaWeBe

Hallo, wenn ich richtig verstehe, handelt es sich um folgende Krankheitszeiten: 1. Diagnose 1 = 5,5 Wochen 2. Diagnose 2 = 4 Wochen 3. Diagnose 3 = 6 Wochen Wenn das wirklich drei unterschiedliche Diagnosen waren, dann würde ich in allen Fällen den Arbeitgeber in der Pflicht sehen. Die Lohnfortzahlung gilt für 6 Wochen und zählt mit jeder neuen Krankheit von Neuem. Und keine der Krankheiten hat x länger als 6 Wochen arbeitsunfähig gemacht. Aber es muss sich eben um von einander unabhängige Krankheiten gehandelt haben. Andernfalls müsste x Krankengeld beantragen. Gruß HaWeBe
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30.01.2018 09:47:04 - anni2012

:wink1: Hallo [b]HaWeBe,[/b] aber es gibt doch eine Regelung, wenn die "neue" Krankheit, bzw. neue Diagnose für die AU innerhalb der vorangegangenen AU liegt, dass dies nicht differenziert wird, oder hab ich das falsch im Kopf :denk: Also zwischen den beiden Diagnosen muss ein Tag liegen (kann auch Samstag oder Sonntag sein, wo nicht gearbeitet wird ;) ) Aber nicht aufeinander folgend :( :denk: Hallo Zusammen, Und zu einem weiteren Thema, die Krankenkasse ist nicht verpflichtet, dass sie sich beim Arbeitnehmer meldet, wenn es um Krankengeldzahlung geht. Dies hat der Arbeitnehmer selbst und zeitnah in einer bestimmten Frist zu beantragen, dass der Zahlungsanspruch nicht erlischt. Auf Verlangen durch die KK an den AG muss dieser dann eine Arbeitsbescheinigung mit Entgelt der KK übermitteln. Aber von sich aus ohne Aufforderung muss es der AG nicht tun, wozu auch? :denk: VG, Anni
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31.01.2018 09:25:39 - HaWeBe

Hallo Anni, absolut richtig. Leider fehlen in der Frage viele Informationen zum zeitlichen Ablauf, die wichtig wären. Gruß HaWeBe
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21.03.2018 11:43:50 - Gast

Ich war fünf Wochen krank geschrieben und habe auch ganz normal mein Gehalt bekommen Allerdings stellte sich heraus, dass man mir 57 Minusstunden in dieser Zeit berechnet hat Ist das rechtlich überhaupt möglich?
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22.03.2018 10:22:35 - HaWeBe

Hallo, krank heißt eigentlich krank. Wenn dich dein Unternehmen die wegen Krankheit nicht geleisteten Arbeitsstunden nachträglich abarbeiten ließe, hätte es sich ja quasi um die Lohnfortzahlung gedrückt. Ich würde nochmal nachfragen, ob das so korrekt ist. Vielleicht liegt da ein Irrtum vor. Gruß HaWeBe
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12.04.2018 22:53:06 - Bernhard

Bin als Angestellter Lehrer langzeierkrankt Das Amt zur Lohnfortzahlung checkt es aber nicht und zählt laufend weiter Muss ich das Geld später zurückzahlen?? Danke für Antwort
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13.04.2018 08:15:46 - HaWeBe

Hallo, tatsächlich kann es sein, dass da ein Abrechnungsfehler vorliegt und die Lohnstelle das Geld zurückverlangt. Hast du mal nachgefragt, ob die Zahlungen korrekt sind? Gruß HaWeBe
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13.04.2018 09:20:30 - anni2012

:wink1: Hallo [b]Bernhard,[/b] bekommst du auch von der Krankenkasse Krankengeld? Oder welche Bezüge bekommst du gezahlt? Am besten wäre es, wenn du bei dem Amt nachfragst, ob das so in Ordnung ist, dann bist du auch auf der sicheren Seite, und hast später keine Nachforderungen zu befürchten ;) VG, Anni
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27.04.2018 18:36:16 - Gast

Guten Tag :) Folgende Situation ich war vom 12.03-16.03 krank gemeldet. den Samstag in dieser Woche war ich nicht krank gemeldet nur bis zum Freitag. Anschließend war ich dann vom darauf folgenden Montag 19.03-24.03 wegen einer anderen Krankheit krank geschrieben. In dem Monat hatte ich auch mein volles Gehalt ausbezahlt bekommen. Anschließend war ich allerdings dann vom 26.03-30.04 sprich 5 Wochen plus einen Tag Krank gemeldet. Und mir wurden jetzt 465 Euro zu wenig Gehalt überwiesen. Hatte auch zum 30.04 gekündigt. Kann mich eventuell mal jemand aufklären ob das so seine Richtigkeit hat das ich zu diesem Monat nicht mein volles Gehalt ausgezahlt bekommen habe. LG
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15.05.2018 08:20:57 - HaWeBe

Hallo, hast du mal ganz höflich bei deinem Ex-Arbeitgeber angefragt, wie der Fehlbetrag entstanden ist? Wenn nicht, würde ich das nachholen. Wenn die Diagnosen jeweils unterschiedlich waren, kann das eigentlich nichts mit deinen Ausfallzeiten zu tun haben. Wenn du aber den Verdacht hast, dann kannst du dich auch bei deiner Krankenkasse erkundigen, ob es Einschränkungen bei der Lohnfortzahlung gegeben hat. Wenn der Arzt für alle drei Fehlzeiten dieselbe Diagnose eingetragen hat, könnte die Krankenkasse die Zeiträume zusammengezählt haben und du könntest damit eine Woche über die Lohnfortzahlung geweswen sein. Ist aber ins Blaue geraten. Frag erstmal nach. Viel Erfolg HaWeBe
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02.07.2018 22:45:22 - Gast

Hallo.ich habe folgendes Problem.ich bin jetzt seit 4 Wochen krankgeschrieben.mein aktueller Krankenschein ging bis 29.6.jetzt war ich heute beim Arzt um den Schein verlängern zu lassen und sie hat ihn ab 2.7 ausgestellt.mir fehlen jetzt die zwei Tage vom Wochenende.hab ich trotz der zwei Tage dir mir fehlen ohne Probleme Anspruch auf mein krankengeld oder bekommst ich da Probleme?LG Ronny
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03.07.2018 10:25:31 - Gast

Hallo, das steht leider zu befürchten. Regulär steht jetzt der Arbeitgeber wieder in der Lohnfortzahlung. Ich würde den Arzt bitten, dass er die AU-Bescheinigung korrigiert. Viel Erfolg Gast
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04.07.2018 09:14:12 - anni2012

:wink1: Hallo Gast, [QUOTE]Gast schreibt: Hallo.ich habe folgendes Problem.ich bin jetzt seit 4 Wochen krankgeschrieben.mein aktueller Krankenschein ging bis 29.6.jetzt war ich heute beim Arzt um den Schein verlängern zu lassen und sie hat ihn ab 2.7 ausgestellt.mir fehlen jetzt die zwei Tage vom Wochenende.hab ich trotz der zwei Tage dir mir fehlen ohne Probleme Anspruch auf mein krankengeld oder bekommst ich da Probleme?LG Ronny[/QUOTE] Ist das eine Folge-Bescheinigung? Oder ist es eine Erstbescheinigung? Um einen lückenlosen Anspruch auf Krankengeld von der Krankenkasse zu haben, ist es wichtig, dass die AU-Bescheinigungen lückenlos und Zeitnah der Krankenkasse zur Verfügung stehen. Zudem zählt das Wochenende zur Zahlung des Krankengelds mit dazu. d.h. die Krankenkasse zahlt auf Kalendertage gerechnet, was ein Arbeitgeber "nur" auf Arbeitstage berechnet. Daher kann es bei kürzeren Krankengeldzahlungen ebenfalls zu Schwankungen kommen. Und wenn man sich nur bis Freitag krankschreiben lässt, riskiert man den "Verlust" von zwei Kalendertagen zur Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse. Es sollte eigentlich schon soweit klar sein, dass man eine AU vom Arzt immer über das Wochenende bis Sonntag ausstellen lässt, egal ob man Wochenende arbeiten muss oder nicht. Da läuft man dann keine Gefahr, dass die AU für die Krankenkasse nicht lückenlos ist ;) Probleme wirst du sicherlich dadurch nicht bekommen. Es kann u.U. sein, das sie dir das Krankengeld bis Freitag berechnen und dann am Montag wieder und die Tage dazwischen natürlich nicht zur Auszahlung kommen. Es geht nämlich nicht nur darum, dass eine Folgebescheinigung - ggf. sogar rückwirkend ausgestellt wird, sondern, dass es lückenlos ist - und dies bedeutet auch den regelmäßigen Gang zum Arzt, dass dies gewährleistet ist. VG, Anni
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10.07.2018 19:03:37 - Gast

Hallo, ich war wegen einer Augen-OP 2 1/2 Wochen krank geschrieben. Danach bin ich in der nächsten Woche zur Arbeit gegangen - habe auch vereinbarte Überstunden geleistet. Leider hat sich mein Sehen erheblich bei der langen Computerarbeit verschlechtert und ich bin am Ende der Arbeitswoche Freitagabend zum Augenarzt gegangen, um das Problem zu lösen - ggfs. nochmals etwas weniger Augenstress zu haben. Ich erhielt eine Folgekrankenbescheinigung für eine weitere Woche. Jetzt wird die Arbeitswoche in der ich weit mehr als 40 Stunden geleistet habe, rückwirkend nicht mehr anerkannt und als "krank" eingemeldet, obwohl ich während der geleisteteten Arbeitswoche ja gar keine Krankmeldung hatte! Wurde die Krankmeldung vom Arzt falsch ausgestellt? Oder muss der Arzt, auch wenn zwischendurch eine Woche "normal" gearbeitet wird, mit einer dauerhaften (Folge-)Krankmeldung sozusagen gleich die gesamten 4 1/2 Wochen krankschreiben und nicht nur 2 1/2 Wochen und eine, d.h. insgesamt 3 1/2? Un dass ich eine Woche und die Überstunden "umsonst" gearbeitet habe?
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11.07.2018 08:58:16 - FreelancerHH

Hallo, das hört sich seltsam an. Was steht denn auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung? Gilt sie rückwirkend für die ganze Woche? Dann müsstest du mal mit dem Arzt reden, dass er dir eine korrigierte Bescheinigung gibt. Allerdings hätte sich dann auch der Arzt falsch verhalten. Laut den Arbeitsunfähigkeitsrichtlinien (AU-RL) darf er die Krankmeldung nur im Ausnahmefall und dann nicht länger als drei Tage zurückdatieren. Gruß FHH
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14.08.2018 17:22:50 - Ivonnr

Hallo..ich war 3.5 Monate krankgeschrieben wegen Depressionen..bin seit 1.8. Wieder arbeiten..mir wurde eine Reha von der LVA bewilligt die Ende September stattfinden soll.(auch wegen psychosomatischer Diagnose) ..vorraussichtlich soll sie 5 Wochen dauern mit Aussicht auf verlängerung.. Zahlt der arbeitgeber die lohnfortzahlung oder hab ich nur Anspruch auf übergangsgeld..? LG
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20.09.2018 11:31:51 - Gast

Hallo, ich bin wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle sowohl in der HSW als auch BSW seit 5 Wochen krank geschrieben. Ich werde nächste Woche mich weiter krank schreiben lassen, da ich nochmal ein MRT und weitere Arzttermine und Physio habe. Die Woche drauf, das ist dann die 7. Woche haben wir schon lange einen Wellnessurlaub im Ausland in den Bergen gebucht. Um diesen von der Krankenkasse genehmigen zu lassen ist es jetzt zu spät und würde ich sicher auch nicht genehmigt bekommen. Absagen möchten wir ihn nicht. Einfach mit Krankschreibung verreisen ist mir zu riskant. Eine Auslandsreiseversicherung habe ich. Ich werde deshalb Urlaub beantragen und danach wieder arbeiten gehen, sofern es mir gut genug geht. Sollten mich meine Ärzte allerdings nach meinem Urlaub operieren oder auf REHA schicken wollen oder einfach weitere Arbeitsunfähigkeiten für nötig empfinden, bekomme ich dann eine neue Lohnfortzahlung oder Krankengeld und bekomme ich dann wegen dem zwischendurch genommenen Urlaub im Nachhinein noch Ärger und Probleme? Danke für die Antwort und Grüsse von Barbara
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21.09.2018 09:54:58 - Gast

Hallo, die Auslandskrankenversicherung hat damit nichts zu tun. Der offizielle Weg wäre eine kurze Nachricht an Ihre Krankenkasse. Der hätten Sie erklären müssen, warum der Urlaub gut für Ihre Erholung ist. Das geht auch per Telefon. Den entsprechenden Antrag hätte die Krankenkasse mit Sicherheit auch nachträglich angenommen. Sie hätten für die Tage des Auslandsaufenthalts kein Krankengeld erhalten. Das wäre der einzige Nachteil. Hätte die Krankenkasse dem Urlaub nicht zugestimmt, dann hätten Sie nicht fahren dürfen. Arbeitsunfähigkeit ist keine freiwillige Entscheidung. Dafür gibt es Reiserücktrittsversicherungen. Zum Urlaub: Urlaub kann nur nehmen, wer arbeitsfähig ist. Wenn für die Zeit Ihres Urlaubs eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorliegt, darf Ihnen der Arbeitgeber regulär keinen Urlaub genehmigen, denn Krankheitstage dürfen nicht mit Urlaubsansprüchen verrechnet werden. Außerdem wäre Ihr Arbeitgeber nicht begeistert, wenn er für eine Zeit, in der Sie eigentlich Krankengeldanspruch haben, plötzlich wieder in der Lohnfortzahlung ist. Mein Tipp: Versuchen Sie die Sache im Nachhinein mit Ihrer Krankenkasse zu klären. Die wird mit Sicherheit das für den Auslandsaufenthalt gezahlte Krankengeld von der nächsten Zahlung abziehen. Alles andere bringt Sie in Schwierigkeiten. Ich drücke die Daumen R.
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